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Cuzco liegt im Südosten der peruanischen Anden und wurde von den Inka als „ombligo del mundo“ (Nabel der Welt) bezeichnet. Die Zitadelle von Machu Picchu ist eine der bedeutesten Sehenswürdigkeiten und wurde 1983 in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbe aufgenommen. Dabei ist Cuzco nicht nur eine Stätte der Inkakultur, sondern ebenso das Tor zu den tropischen Wäldern im Amazonasbecken mit einer riesigen Biodiversität.
Cuzco ist die Heimat von über 20. 000 höheren Pflanzenarten, 1.200 Schmetterlingsarten, 1.000 Vogelarten, 200 Säugetierarten und einer noch ungezählten Anzahl von Reptilien, Amphibien und Insekten. Teile des Nationalparkes von Cuzco wurden von der UNESCO daher zum Weltnaturerbe erklärt.
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